ÖVP Neuer Landesgeschäftsführer: Aufbruch und klare Linie für die Volkspartei

Eisenstadt, 16. 4. 2026

Mit Matthias Wukitsch stellt sich die Volkspartei Burgenland personell und organisatorisch neu auf. Der 29-Jährige wird seine Funktion als Landesgeschäftsführer mit 15. Mai antreten und künftig die Weiterentwicklung der Partei maßgeblich mitgestalten. Landesparteiobmann Christoph Zarits sieht darin einen wichtigen Schritt für die weitere Entwicklung der Volkspartei: „Mit Matthias Wukitsch holen wir frischen Wind in unsere Partei. Seine einstimmige Bestellung ist ein klares Signal für Geschlossenheit und Aufbruch. Jetzt geht es darum, unsere Strukturen konsequent zu stärken, Verlässlichkeit sicherzustellen und die Volkspartei klar auf die kommenden Herausforderungen auszurichten.“
Landesparteiobmann Christoph Zarits und Landesgeschäftsführer Matthias Wukitsch
Der klare Schwerpunkt in den kommenden Monaten liegt auf der Vorbereitung der Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl nächstes Jahr. Gleichzeitig wird die Volkspartei ihre politische und mediale Präsenz im Burgenland ausbauen. Der Auftritt nach außen soll geschärft, die Sichtbarkeit erhöht und auch im digitalen Bereich neue Akzente gesetzt werden. „Wir werden unsere Präsenz weiter stärken und auch inhaltlich neue Schwerpunkte setzen. Gleichzeitig ist klar: Politik lebt vom direkten Austausch. Genau deshalb werde ich künftig auch verstärkt in allen Bezirken unterwegs sein und bewusst das persönliche Gespräch mit den Burgenländerinnen und Burgenländern suchen“, betont Zarits weiter.
Der neue Landesgeschäftsführer Matthias Wukitsch rückt eine klare, funktionierende Parteiorganisation in den Mittelpunkt seiner Arbeit: „Mein Ziel ist es, die Landespartei strategisch auszurichten und organisatorisch so aufzustellen, dass sie geschlossen und schlagkräftig arbeitet. Dafür braucht es Verlässlichkeit, klare Abläufe und ein starkes Miteinander.“ Die anstehende Gemeinderatswahl werde eine gemeinsame Kraftanstrengung: „Diese Wahl wird eine Teamleistung. Gemeinsam mit unseren Gemeinde- und Bezirksparteien und Bünden werden wir alles daransetzen, ein starkes Ergebnis zu erreichen und die Volkspartei als einzige echte Alternative zur SPÖ weiter zu festigen.“
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